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Wamaluru, dass sind Martina Falk (Didgeridoo, Hang, Indianerflöte, Djembe, Schlitztrommel, Begleitinstrumente), Rolf Bach (Didgeridoo,Cajon, Röhrenglockenspiel, Begleitinstrumente), Alexander Franke (Didgeridoo, Hang, Rahmentrommel, Djembe, Sansula, Schlitztrommel, Begleitinstrumente), Christian Sendtner (Didgeridoo, Hang, Indianerflöte, Udu, Singdrum, Schlitztrommel, Djembe, Monochord, Schamanentrommel, Begleitinstrumente) und Andreas Stigler (Didgeridoo, Djembe, Monochord, Begleitinstrumente).
Wir fanden uns alle über einen Zeitungsartikel, der über „den Didgeridoobauer aus dem Altmühltal“(Christian) berichtete. Zuerst nahmen Martina und Andi Kontakt mit ihm auf, man fand sich symphatisch und nach kurzer Zeit kamen noch Alex und Rolf dazu. Anfangs ging es nur mit jeder Menge Didgeridoos ab in die Höhle, doch schnell kam allerhand unhandliches Instrumentarium dazu. So manches Mal waren wir im Winter aufgeladen wie die Packesel unterwegs zu einer der Höhlen unserer Gegend. Mittlerweile üben wir oft zu Hause, da es gerade vor Auftritten unmöglich ist, alles irgendwohin zu schleppen. Doch wir bleiben unseren ersten Übungsräumen treu, denn unsere musikalischen Wurzeln liegen in den Höhlen des Altmühltals, wo unsere gemeinsame Klangreise begonnen hat und die wir dort auch immer wieder fortsetzen. Also nicht erschrecken, wenn Ihr mal ungewohnte Klänge aus dem Wald erklingen hört, es könnten wir sein.
Wir lieben es, uns und unsere Zuhörer auf eine meditative Reise durch die Welt der Klänge mitzunehmen. Mit teils unbekannten und berührenden Tönen, die nicht nur zu hören, sondern auch zu spüren sind, wollen wir uns im Rhythmus der Natur treiben lassen.
Schöne Orte mit guter Akustik sind uns immer eine Reise wert. Eine harmonische Umgebung mit lieben Menschen, da halten wir gerne inne. Über einen Kontakt freuen wir uns immer und sind auch offen für neue Ideen. So erarbeiteten wir bereits Konzepte, wie z.B. „Didgeridoo und Rilke“ oder „Musik zu den Geschichten des Archäologischen Lehrpfads“. Ein musikalisches Programm passend zum Ambiente zu erfinden, ist für uns das Allerschönste, denn so können wir die Klangvielfalt unseres Repertoires am Besten erklingen lassen.
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